50 Jahre
Hochschule Luzern –
Wirtschaft

Herzlich willkommen! Wir nehmen Sie mit zu den Anfängen unserer Hochschule als HWV Luzern im Jahre 1971. Lesen, schauen und hören Sie, wie sich die Hochschule Luzern – Wirtschaft in den letzten 50 Jahren entwickelt hat.

zur Geschichte
1971
2021

1971–1984

Aufbau und Positionierung

Die höhere Wirtschafts- und Verwaltungsschule (HWV) wurde 1971 in Luzern gegründet. Bereits in den ersten Jahren baute die HWV Luzern die Ausbildung in Betriebsökonomie aus, bot erste Weiterbildungen an und gründete ein Institut.

0
1971
0
1984

Studierende

in Ausbildung

0
1971
0
1984

Teilnehmende

in Weiterbildung

0
1971
0
1984

Mitarbeitende

0
1971
0
1984

Dozierende

Meilensteine entdecken

1970

Vorgeschichte der HWV Luzern: Ein Technikum für Kaufleute

Seit den 1960er Jahren wurden in der Schweiz Höhere Wirtschafts- und Verwaltungsschulen (HWV) gegründet – die HWV Luzern war eine davon. Die Gründungen waren eine Antwort auf den strukturellen Wandel der Wirtschaft und auf neue Anforderungen an Arbeitnehmende.

Entdecken

1971

HWV, HSW, HSLU: Drei Namen, eine Hochschule

Die heutige Hochschule Luzern – Wirtschaft startete ihren Betrieb 1971 mit dem Namen Höhere Wirtschafts- und Verwaltungsschule Luzern (HWV Luzern). Zwischen 1997 und 2007 hiess sie Hochschule für Wirtschaft Luzern (HSW Luzern). Die nachfolgenden Texte und Videos zur Geschichte verwenden jeweils den zu der entsprechenden Zeit verwendeten Namen.

1971

Gründung der HWV Luzern und die erste Ausbildung in Betriebsökonomie

Am 18. Oktober 1971 nahm die HWV Luzern den Unterricht an der Frankenstrasse in Luzern mit 26 Studierenden auf. Der 6-semestrige Kurs der HWV sollte «begabte kaufmännische Angestellte auf die Übernahme anspruchsvoller Aufgaben in Wirtschaft und Verwaltung vorbereiten». Bereits im zweiten Schuljahr 1972/1973 wurde die HWV auch im Bereich der Weiterbildungen aktiv.

Entdecken

1971

Hans Lütolf: Aufbau der HWV Luzern

Hans Lütolf war der Gründungsrektor der HWV Luzern. Er prägte in dieser Funktion den Aufbau und die Entwicklung der HWV bis zu seiner Pensionierung Ende 2000. Im Gespräch erzählt er über die ersten Jahre des Aufbaus und die grosse Unterstützung, die das «Projekt HWV Luzern» erfahren durfte.

1974

Studentenverbindung Oeconomia Lucernensis

1974 wird die Oeconomica Lucernensis gegründet. Das Ziel der Studentenverbindung ist die Förderung von Kameradschaft und Geselligkeit sowie den Austausch unter Studierenden, Ehemaligen und Dozierenden. Das Netzwerk besteht bis heute und zählt über 150 Ehemalige.

1976

Von der Gesellschaft Luzerner Betriebsökonomen zur ALUMNI Organisation

Bereits mit der Vergabe der ersten Diplome 1976 formierte sich mit der Gesellschaft Luzerner Betriebsökonomen (GLB) eine Ehemaligenvereinigung der HWV-Studierenden. Die GLB war damit eine Vorgängerorganisation der ALUMNI Hochschule Luzern, welche 2012 aus einem Zusammenschluss verschiedener Vereinigungen hervorgegangen ist. Heute zählt die ALUMNI Organisation fast 7000 Mitglieder.

Entdecken

1977

Drei Standorte in fünf Jahren

Die ersten Räumlichkeiten der HWV Luzern an der Frankenstrasse waren bereits nach drei Jahren zu klein. Es folgte ein erster Umzug in das Gebäude des Zentralschweizerischen Technikums in der Sentimatt. Bereits zu jenem Zeitpunkt stand fest, dass diese Lösung provisorischer Natur war und die HWV 1977 zusammen mit dem Technikum einen Neubau in Horw beziehen würde. Dort blieb die HWV bis 1996.

1979

Institut für Betriebs- und Regionalökonomie IBR

Das IBR – gegründet 1979 – war das erste Institut an der HWV Luzern. Das IBR sollte insbesondere auch die Bereiche Weiterbildung sowie Beratung weiterentwickeln. Dies legte die Basis für die Angebote der HWV in den Bereichen Weiterbildung, Dienstleistungen und Forschung. Heute ist das IBR das grösste Institut der Hochschule Luzern – Wirtschaft mit über 120 Mitarbeitenden.

Entdecken

1980

Rosmarie Waldburger: Betriebsökonomie als Männerdisziplin

Rosmarie Waldburger war 36 Jahre lang Dozentin für Rechnungswesen (1980-2016). Frauen waren in ihrer Anfangszeit unter Studierenden und unter Dozierenden viele Jahre in der Minderzahl. Rosmarie Waldburger berichtet über die damalige «Männerdisziplin» Betriebsökonomie.

1981

Vreni Glanzmann: Bildung ist ein Beziehungsgeschäft

Vreni Glanzmann war von 1981 bis 2018 Dozentin. Sie berichtet über ihre Anfänge als Dozentin, die Gründung des Instituts für Betriebs- und Regionalökonomie IBR und darüber, was die Hochschule aus ihrer Sicht ausmacht: Den Aufbau und die Pflege von Beziehungen zu Menschen.

1984

Das Profil eines HWV-Studierenden

HWV-Studierende in den 1970er Jahren hatten eine kaufmännische Grundausbildung in Kombination mit mehrjähriger Berufserfahrung. Sie kamen mehrheitlich aus Luzern und unterbrachen für das Studium ihre Berufslaufbahn.

Entdecken

1984

Die Dozenten: Akademiker und Praktiker

An der HWV Luzern gab es vollamtliche sowie nebenamtliche Dozenten. 1984 umfasste das vollamtliche Dozierenden-Team fünf Personen. Ihnen gegenüber standen 22 Dozierende im Nebenamt. Diese hatten zwar in aller Regel einen akademischen Hintergrund, waren aber hauptberuflich in der Wirtschaft oder der Verwaltung tätig. Dies sicherte den engen Praxisbezug des Unterrichts. Unter den insgesamt 27 Dozierenden im Jahr 1984 waren lediglich zwei Frauen.

1985 – 1996

Ausbau und Diversifizierung

Von 1985 bis 1996 wurde die Betriebsökonomie-Ausbildung ausgebaut, zwei weitere Studiengänge wurden lanciert und zwei Institute gegründet. 1996 zog die HWV Luzern in das neue Gebäude beim Bahnhof Luzern.

0
1985
0
1996

Studierende

in Ausbildung

0
1985
0
1996

Teilnehmende

in Weiterbildung

Meilensteine entdecken

1985

Die HWV Luzern wächst und erweitert das Angebot

Neben der Ausbildung in Betriebsökonomie bot die HWV Luzern ab 1985 einen Studiengang in Wirtschaftsinformatik und ab 1988 in Tourismuswirtschaft an. Im Gegensatz zur Ausbildung zum “Betriebsökonom HWV” dauerten die beiden neuen Studiengänge lediglich zwei und nicht drei Jahre. Innerhalb der Betriebsökonomie wurde 1989 mit «Finanzwesen» eine weitere Vertiefung geschaffen. Zwischen 1985 und 1996 verdreifachten sich die Studierendenzahlen.

Entdecken

1985

Ignaz Rieser: Gründung der Wirtschafts-
informatikschule WIS

Anfang der 1980er Jahre wurde die Schnittstelle zwischen Betriebswirtschaft und Informatik immer wichtiger. 1985 kam es zur Gründung der Wirtschafts-
informatikschule als Teil der HWV Luzern und 1989 zur Gründung des Instituts für Wirtschaftsinformatik IWI. Ignaz Rieser, erster Leiter des Instituts, erzählt über die Anfänge.

1988

Thomas Bieger: Aufbau von Forschung und Ausbildung im Bereich Tourismus

1988 wurde die Höhere Fachschule für Tourismus HFT eröffnet. Die enge Zusammenarbeit mit Tourismusunternehmen führte zu zahlreichen Forschungsprojekten und schliesslich zur Gründung des Instituts für Tourismuswirtschaft ITW. Thomas Bieger, von 1985 bis 1991 an der HWV Luzern tätig, erzählt über den Weg zur Gründung des Instituts im Jahr 1993.

1988

Verena Mehdi: Ein offenes Ohr für die Studierenden der Höheren Fachschule für Tourismus HFT

Verena Mehdi war von 1996 bis 2016 Leiterin Administration der Höheren Fachschule für Tourismus HFT. Sie erzählt über die enge Zusammenarbeit mit Studierenden und Dozierenden und blickt auf die Zeit von der Gründung bis zur Privatisierung der HFT zurück.

1991

Stephan Käppeli: Angewandte Forschung – lange bevor man es so nannte

Stephan Käppeli startete 1991 als Dozent für Volkswirtschaftslehre und erzählt über die Schnittstelle von Praxis und Lehre im Bereich Regionalökonomie. Aus vielfältigen Beratungsprojekten für Gemeinden, Kantone und Regionen entstand eine starke regionale Verankerung der Hochschule mit einer Ausstrahlung, die mittlerweile weit darüber hinausgeht.

1991

Paul Engelmann: Der erste Nachdiplomstudiengang

Paul Engelmann war von 1991 bis 2011 Dozent am Instituts für Betriebs- und Regionalökonomie IBR und Leiter des heutigen MBA Luzern. Er berichtet darüber, wie aus dem ersten Nachdiplomstudiengang der MBA Luzern geworden ist.

1993

Gründung des Instituts für Tourismus und Mobilität ITW

Im Jahr 1993 wurde das ITW gegründet, welches 2021 in Institut für Tourismus und Mobilität ITM umbenannt wurde. Das ITM hat in den letzten 28 Jahren ein breites Aus- und Weiterbildungsangebot aufgebaut, zahlreiche Forschungsprojekte durchgeführt und verfügt mittlerweile über 45 Mitarbeitende.

Entdecken

1995

Jürg Stettler: Forschung als wesentlicher Leistungsbereich

Ab 1995 wurde Forschung als Leistungsauftrag einer Fachhochschule gesetzlich eingefordert. Seit dann hat sich die Art der Forschung und dessen Relevanz innerhalb der Hochschule stark verändert. Jürg Stettler, verantwortlich für den Bereich Forschung / Dienstleistung, erzählt.

1996

Der neue Standort beim Bahnhof Luzern

Ende 1996 zog die HWV Luzern von Horw in den Neubau an der Zentralstrasse in Luzern. Der neue Standort beim Bahnhof bot eine grosszügige und neue Infrastruktur. Das Video gibt einen Einblick in die Eröffnungsfeierlichkeiten im Januar 1997.

1996

Die HWV Luzern auf dem Weg zur Fachhochschule

Bis 1997 war die HWV Luzern keine Fachhochschule. Entsprechende rechtliche Grundlagen wurden erste Mitte der 1990er Jahre geschaffen und legten die Basis für die Gründung von Fachhochschulen in der Schweiz. Gründe für diese Entwicklung waren unter anderem die mangelnde formale Anerkennung und Vergleichbarkeit der HWV-Abschlüsse im Ausland sowie die steigende Nachfrage nach wissenschaftlich fundierten aber gleichzeitig praxisorientierten Profilen von Arbeitnehmenden.

Entdecken

1997 – 2004

Wachstum und strategische Konsolidierung

1997 wird aus der der HWV Luzern die HSW Luzern. Diese war nun nicht mehr eine Höhere Wirtschafts- und Verwaltungsschule, sondern eine Fachhochschule und organisatorisch neu eine Teilschule der Fachhochschule Zentralschweiz. Hinzu kam die Gründung von zwei weiteren Instituten.

0
1997
0
2004

Studierende

in Ausbildung

0
1997
0
2004

Teilnehmende

in Weiterbildung

Meilensteine entdecken

1997

Die neue Fachhochschule Zentralschweiz – aus HWV wird HSW

Als Hochschule für Wirtschaft Luzern (HSW) und Teil der Fachhochschule Zentralschweiz FHZ startete die vormalige HWV Luzern ins Studienjahr 1997/98. Es war der Auftakt einer rasanten Entwicklungsphase. Die HSW baute die Ausbildungen auf Fachhochschulstufe aus, lancierte zahlreiche neue Weiterbildungen, forschte verstärkt, gründete zwei Institute und gab sich eine neue Organisationsstruktur.

1997

Gründung des Instituts für Finanzdienstleistungen Zug IFZ

Das IFZ wurde 1997 gegründet. Es ist das einzige Institut der Hochschule Luzern – Wirtschaft mit Standort im Kanton Zug. Heute ist das IFZ eines der führenden Fachhochschulinstitute im Finanzbereich und hat über 100 Mitarbeitende.

Entdecken

1997

Christoph Lengwiler: Aufbau von Weiterbildung und Forschung am IFZ

Christoph Lengwiler kam 1987 als Dozent zur HWV. Ab 1997 baute er das Institut für Finanzdienstleistungen IFZ als Institutsleiter auf und führte dieses bis 2017. Er spricht über die Entstehung des IFZ in Zug und was das IFZ aus seiner Sicht heute ausmacht.

2000

Andrea Gugolz: Administration damals und heute

Andrea Gugolz hat in mehr als zwanzig Jahren viele Studierende und Dozierende erlebt. Sie erzählt, wie die Administration um die Jahrtausendwende organisiert war. Mit dem Wachstum der Hochschule wurden viele Tätigkeiten spezialisierter. Verändert hat sich aber auch die Beziehung zu den Studierenden.

2001

Vertretung der Studierenden: Der Studirat

Seit 2001 vertritt der Studirat die Interessen der Studierenden. Daneben sind aber auch die gegenseitige Unterstützung sowie Events wichtig. So führt der Studirat eine eigene Nachhilfeplattform, kümmert sich um Austauschstudierende in Luzern und organisiert Partys.

Entdecken

2001

Sabine Jaggy: Entwicklung von Kultur und Organisation

Von 2001 bis 2008 führte Sabine Jaggy die HSW Luzern als Rektorin. Ihr Auftrag: Die Ausbildung und die damals existierenden drei Institute strukturell und kulturell zu vereinen. In den ersten Jahren als Fachhochschule arbeiteten die Ausbildung und die Institute noch weitgehend unabhängig voneinander. Ab 2002 führte die HSW eine Matrixorganisation ein.

2003

Gründung des Instituts für Kommunikation und Marketing IKM

Das Institut für Kommunikation und Marketing nahm im Jahr 2003 als Instituts für Wirtschaftskommunikation IKW den Betrieb auf. Das Institut fokussiert sich seit seiner Gründung auf eine einheitliche Betrachtung der Themenbereiche Kommunikation und Marketing. Am IKM sind insgesamt 60 Mitarbeitende tätig.

Entdecken

2003

Ursula Stalder: Aufbau des Instituts für Kommunikation und Marketing IKM

Ursula Stalder, von 2003 bis 2005 Leiterin des IKM (dazumal IWK), erzählt über die ersten Jahre des Instituts. Zu ihren Aufgaben gehörte die Vernetzung des Instituts mit der Praxis sowie der Aufbau von Forschung und Weiterbildung.

2004

Markus Aregger: Im Austausch mit der Praxis

Die HSW Luzern pflegte von Anfang an enge Verbindungen zu Unternehmen und Institutionen. Dazu gehört auch, dass die Studierenden in ihren Diplomarbeiten Aufträge aus der Praxis bearbeiten. Um dies zu intensivieren, wurde 2004 die Transferstelle gegründet. Dadurch leistet die Hochschule Luzern einen wichtigen Beitrag an die wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung. Markus Aregger war der erste Leiter der Transferstelle.

2005 – 2021

Flexibilisierung, Internationalisierung und Professionalisierung

2007 wurde aus der HSW Luzern die Hochschule Luzern Wirtschaft. In der Aus- und Weiterbildung führte die Bologna-Reform zu einer grundlegenden Neustrukturierung. Die Bedeutung der Forschung nahm immer mehr zu und die Hochschule Luzern Wirtschaft internationalisierte sich zusehends.

0
2005
0
2020

Studierende

in Ausbildung

0
2005
0
2020

Teilnehmende

in Weiterbildung

0
2005
0
2020

Mitarbeitende

0
2005
0
2020

Dozierende

Meilensteine entdecken

2005

Bettina Durrer: Das schnelle Wachstum des Instituts für Kommunikation und Marketing IKM

Bettina Durrer war von 2005 bis 2012 Leiterin des IKM. Sie erzählt über die schnelle Entwicklung von Ausbildung, Weiterbildung und Forschung und wie das IKM innert kurzer Zeit von fünf auf über 30 Mitarbeitende wuchs.

2005

Pius Muff: Der Einfluss der Bologna-Reform auf die Studiengänge

Die Bologna-Reform war ein Megaprojekt. Weder zuvor noch nachher flossen so viele personelle und finanzielle Ressourcen in ein curriculares Entwicklungsprojekt. Es gab einen breit abgestützten Konsens, dass dieser Reform eine fundamentale strategische Bedeutung innewohnte. Pius Muff, während 32 Jahren Ausbildungs-Verantwortlicher, blickt zurück.

2005

Ausbau und Modularisierung der Weiterbildung

Mitte der 2000er-Jahre wurden die Nachdiplomstudiengänge in die neuen Formate CAS, DAS und MAS überführt. Dies erlaubte eine zunehmend flexiblere Gestaltung und die Modularisierung der Studiengänge. Der Umsatz in der Weiterbildung wuchs in den folgenden Jahren deutlich auf etwa CHF 17 Millionen. Mittlerweile ist die Hochschule Luzern – Wirtschaft schweizweit eine der grössten Anbieterinnen von Weiterbildungen im Fachbereich Wirtschaft.

Entdecken

2007

Von der HSW Luzern zur Hochschule Luzern – Wirtschaft

Ab dem Jahr 2007 trat die Fachhochschule Zentralschweiz unter der Marke Hochschule Luzern auf. Die damaligen Teilschulen wurden fortan Departemente genannt und die HSW Luzern in Hochschule Luzern – Wirtschaft umbenannt. Im Jahr 2013 wurde die Hochschule Luzern zu einer eigenen Rechtspersönlichkeit, welche fortan vom Konkordat der sechs Zentralschweizer Kantone getragen wurde.

2008

Master of Science-Studiengänge: Nach dem Bachelor die Kür

Seit 2008 bietet die Hochschule Luzern – Wirtschaft Master of Science-Studiengänge an. Insgesamt stehen Studierenden fünf Programme zur Auswahl. Mittlerweile haben rund 1’800 Personen ein MSc-Diplom erhalten.

Entdecken

2008

Gordon Millar: Internationalisierung ist mehr als Studierenden-Austausch

Gordon Millar ist seit 1989 Dozent und war von 2008 bis 2019 Leiter des International Office der Hochschule Luzern – Wirtschaft. Er blickt zurück auf die Internationalisierung seit den 1990er Jahren und erläutert, was Internationalisierung im Hochschulkontext bedeutet.

2008

Xaver Büeler: Rasantes Wachstum mit Herausforderungen

Von 2008 bis 2016 war Xaver Büeler Direktor der Hochschule Luzern – Wirtschaft. In dieser Zeit ist die Zahl der Studierenden rasant gewachsen, was die Hochschule vor zahlreiche Herausforderungen stellte. Neben dieser Entwicklung blickt er auf die Anfänge der AACSB-Akkreditierung sowie die Standortwahl des Campus Zug-Rotkreuz zurück.

2013

Claudia Weber: Herausforderungen im Personalbereich

Im Jahr 2013 wurden alle Departemente der Hochschule Luzern in die neue Trägerschaft durch das Konkordat der sechs Zentralschweizer Kantone überführt. Dadurch wurde aus der Hochschule Luzern eine eigene Rechtspersönlichkeit. Was dies für den Personalbereich bedeutete, erzählt Claudia Weber, langjährige Personal-Verantwortliche der Hochschule Luzern – Wirtschaft.

2019

Eröffnung des Campus Zug-Rotkreuz

Im Sommer 2019 eröffnete der Campus Zug-Rotkreuz. In das höchste Holzhochhaus der Schweiz zogen das Institut für Finanzdienstleistungen Zug IFZ sowie das Departement Informatik der Hochschule Luzern ein. Über 1’350 Bachelor- und Master-Studierende, hunderte Weiterbildungsteilnehmende und rund 210 Mitarbeitende starteten in Rotkreuz in das Studienjahr.

2020

Die Corona-Pandemie als Zäsur – und Chance

Die Corona-Pandemie hat den Unterricht an der Hochschule Luzern – Wirtschaft in den Jahren 2020 und 2021 fundamental verändert. Innerhalb von einer Woche stellte die Hochschule Luzern – Wirtschaft sämtliche Unterrichtsaktivitäten von «offline» zu «online» um. Diese Umstellung bietet auch Chancen für Neues.

Entdecken

2021

Akkreditierungen als Qualitätssiegel der Hochschule Luzern – Wirtschaft

Um ihre Qualität und den guten Ruf durch Dritte überprüfen zu lassen, hat sich die Hochschule Luzern – Wirtschaft schon früh mit Akkreditierungen und Zertifizierungen befasst. Im Sommer 2021 hat die Hochschule die international angesehene AACSB-Akkreditierung erhalten.

Entdecken

2021

Christine Böckelmann: 50 Jahre Hochschule Luzern – Wirtschaft – von Menschen geprägt

Christine Böckelmann ist seit 2016 Direktorin der Hochschule Luzern – Wirtschaft. Sie blickt zurück auf die Geschichte, spricht darüber, was uns ausmacht und dankt allen Mitarbeitenden, welche die Hochschule Luzern – Wirtschaft in den letzten 50 Jahren geprägt haben.

2021

Impulse des Studiums für den beruflichen Werdegang

Yvonne Hunkeler und Leevke Stutz haben an der Hochschule Luzern – Wirtschaft studiert. Welche Impulse erhielten die beiden durch das Studium? Wie hat die Hochschule Luzern – Wirtschaft die Karriere der beiden geprägt? Und was für einen Ruf hat die Hochschule Luzern – Wirtschaft heute? Diese und viele weitere Fragen diskutierten die beiden an den Jubiläums-Feierlichkeiten.

2071

Wünsche der Studierenden für die Zukunft

Die Studierenden der Hochschule Luzern – Wirtschaft machen eine Zeitreise in das Jahr 2071. Wie wird oder soll der Unterricht dann aussehen? Und welche Wünsche möchten die Studierenden der Hochschule Luzern – Wirtschaft für die nächsten 50 Jahre mitgeben? Das Video mit den Vertretenden des StudiRats wurde im Rahmen der Jubiläums-Feierlichkeiten aufgezeichnet.

Infografiken

Wie viele Studierende und Mitarbeitende hatte die Hochschule Luzern Wirtschaft von 1971 bis 2021? Erfahren Sie hier mehr.

Festschrift

Im Rahmen des Jubiläums der Hochschule Luzern – Wirtschaft ist eine Festschrift entstanden. Sie können die Festschrift hier als PDF-Datei herunterladen. Zahlreiche Texte aus der Festschrift finden Sie in gekürzter Form auch auf unserer Jubiläumswebsite.

Download Festschrift

Jubiläumsfest

Mitarbeitende

367 Mitarbeitende arbeiten bei der Hochschule Luzern Wirtschaft. Lernen Sie uns kennen.

Mitarbeitende entdecken
Adrian Gantenbein

Dozent

Institut für Betriebs- und Regionalökonomie IBR

CC Management & Law

Alessandra Ottiger

Administration Ausbildung

Alex Lötscher

Dozent

Institut für Betriebs- und Regionalökonomie IBR

CC Public and Nonprofit Management

Alexander Hillebrand

Masterassistent

Institut für Finanzdienstleistungen Zug IFZ

CC Corporate Finance

André Golliez

Dozent

Institut für Tourismus und Mobilität ITM

CC Tourismus

Andrea Gugolz Schmidiger

Administration Ausbildung

Andrea Villiger

Mitarbeiterin Sekretariat

Institut für Finanzdienstleistungen Zug IFZ

Andreas Schär

Leiter Stundenplanung

Angi Stadelmann

Administrative Studienbetreuerin

Institut für Betriebs- und Regionalökonomie IBR

Anja Leutenegger

Masterassistentin

Institut für Finanzdienstleistungen Zug IFZ

CC Financial Services

Anja Zimmermann

Stv. Leiterin CC Service & Operations Management

Dozentin

Institut für Betriebs- und Regionalökonomie IBR

CC Service & Operations Management

Anjuli Unruh

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Institut für Finanzdienstleistungen Zug IFZ

CC Risk & Compliance Management

Annette Zimmermann

Assistentin Institutsleitung

Institut für Betriebs- und Regionalökonomie IBR

Antonia Steigerwald
August Locher

Leiter Hausdienst

Barbara Hasler

Administrative Studienbetreuerin

Institut für Finanzdienstleistungen Zug IFZ

Barbara Stettler

International Relations

Beat Corradini

Mitarbeiter Hausdienst

Stv. Leiter Hausdienst Bahnhof

Bettina Hübscher

Dozentin

Institut für Betriebs- und Regionalökonomie IBR

CC Management & Law

Brian Mattmann

Senior Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Institut für Finanzdienstleistungen Zug IFZ

CC Financial Services

Brigitte Roos

HR-Verantwortliche Wirtschaft

Carmen Flückiger-Emmenegger

Leiterin Services

Koordinatorin Pensenplanung

Carmen Wigger

Administrative Studienbetreuerin

Institut für Betriebs- und Regionalökonomie IBR

Carola Pfützner

Assistentin Direktion

Carolin Geyer
Caroline Gut

Assistentin Institutsleitung

Institut für Finanzdienstleistungen Zug IFZ

Céline Meyer

Sekretariatsleiterin

Institut für Betriebs- und Regionalökonomie IBR

Chiara Köchli

Administrative Studienbetreuerin

Institut für Tourismus und Mobilität ITM

Christian Bitterli

Dozent

Institut für Finanzdienstleistungen Zug IFZ

CC Accounting

Christina Neylan

Dozentin

Institut für Kommunikation und Marketing IKM

CC Marketing Management

Christoph Hanisch

Dozent

Institut für Betriebs- und Regionalökonomie IBR

CC Regionalökonomie

Claudia Limacher

Administrative Studienbetreuerin

Institut für Kommunikation und Marketing IKM

Constantin Kempf

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Institut für Finanzdienstleistungen Zug IFZ

CC Immobilien

Corina Häusermann Tränkle

Administrative Studienbetreuerin

Institut für Kommunikation und Marketing IKM

Corinna Felber

Administration Ausbildung

Institut für Finanzdienstleistungen Zug IFZ

Cornelia Egger

Fachspezialistin Ressort Ausbildung

Daniel Albert

Dozent

Institut für Kommunikation und Marketing IKM

CC Communication Management

Daniela Herger

Administrative Mitarbeiterin

Institut für Betriebs- und Regionalökonomie IBR

Daniela Scheiwiller

Sekretariatsleiterin

Institut für Finanzdienstleistungen Zug IFZ

Daphne Zeyen

Dozentin

Institut für Kommunikation und Marketing IKM

CC Marketing Management

David Walter

Wissenschaftlicher Assistent

Institut für Tourismus und Mobilität ITM

CC Mobilität

Debora Fries

Administrative Studienbetreuerin

Institut für Finanzdienstleistungen Zug IFZ

Delia Horst

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Institut für Betriebs- und Regionalökonomie IBR

CC Regionalökonomie

Denise Heiz

Administration Ausbildung

Dr. Adrian Aebi

Dozent

Institut für Kommunikation und Marketing IKM

CC Business Communication

Dr. Albert Schnyder Burghartz

Dozent

Institut für Betriebs- und Regionalökonomie IBR

CC Public and Nonprofit Management

Dr. Alex Nussbaumer

Dozent

Institut für Betriebs- und Regionalökonomie IBR

CC Public and Nonprofit Management

Dr. André Briw

Dozent

Institut für Kommunikation und Marketing IKM

CC Marketing Management

Dr. Andreas Jäger Fontana

Dozent

Institut für Betriebs- und Regionalökonomie IBR

CC Unternehmensentwicklung, Führung und Personal

Dr. Ann-Kathrin Seemann

Co-Leiterin Bachelorstudiengang

Dozentin

Institut für Tourismus und Mobilität ITM

Dr. Anna Amacher Hoppler

Dozentin

Institut für Tourismus und Mobilität ITM

CC Tourismus

Dr. Anna Wallebohr

Senior Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Institut für Tourismus und Mobilität ITM

CC Tourismus

Dr. Beatrix Kossmann

Dozentin

Institut für Kommunikation und Marketing IKM

CC Communication & Marketing Technologies

Dr. Brigitte Gasser
Dr. Carmen Grebmer

Dozentin

Institut für Kommunikation und Marketing IKM

CC Marketing Management

Dr. Chantal Magnin

Dozentin

Institut für Betriebs- und Regionalökonomie IBR

CC Regionalökonomie

Dr. Christian Dollfus

Dozent

Institut für Kommunikation und Marketing IKM

CC Communication & Marketing Technologies

Dr. Christian Weibel

Dozent

Institut für Tourismus und Mobilität ITM

CC Mobilität

Dr. Christine Zollinger

Dozentin

Institut für Betriebs- und Regionalökonomie IBR

CC Public and Nonprofit Management

Dr. Claudia Astrachan Binz

Dozentin

Institut für Betriebs- und Regionalökonomie IBR

CC Unternehmensentwicklung, Führung und Personal

Dr. Claudia Valérie Brunner

Dozentin und Projektleiterin

Institut für Finanzdienstleistungen Zug IFZ

CC Accounting

Dr. Constanze Jecker

Dozentin

Institut für Kommunikation und Marketing IKM

CC Business Communication

Dr. David Griesbach

Dozent

Institut für Kommunikation und Marketing IKM

CC Unternehmensentwicklung, Führung und Personal

Dr. Dieter Hottiger
Dr. Dimitrios Marinos

Dozent

Institut für Kommunikation und Marketing IKM

CC Communication Management

Dr. Domingo Valero

Dozent

Institut für Betriebs- und Regionalökonomie IBR

CC Unternehmensentwicklung, Führung und Personal

Dr. Esther Galliker

Dozentin

Institut für Kommunikation und Marketing IKM

CC Business Communication

Dr. Felix Buschor

Dozent

Institut für Finanzdienstleistungen Zug IFZ

CC Financial Services

Dr. Florian Schreiber

Dozent

Institut für Finanzdienstleistungen Zug IFZ

CC Financial Services

Dr. Guang Lu

Dozent

Institut für Kommunikation und Marketing IKM

CC Communication & Marketing Technologies

Dr. Ines Fischer Gull

Dozentin

Institut für Tourismus und Mobilität ITM

CC Tourismus

Dr. Ingo Gächter

Dozent

Institut für Kommunikation und Marketing IKM

CC Communication Management

Dr. Jan Kraner

Dozent

Institut für Betriebs- und Regionalökonomie IBR

CC Unternehmensentwicklung, Führung und Personal

Dr. Jan Schlüchter

Dozent

Institut für Betriebs- und Regionalökonomie IBR

CC Unternehmensentwicklung, Führung und Personal

Dr. Julia Kuark

Dozentin

Dr. Jürg Fausch

Dozent und Projektleiter

Institut für Finanzdienstleistungen Zug IFZ

CC Investments

Dr. Justus Gallati

Dozent

Institut für Betriebs- und Regionalökonomie IBR

CC Regionalökonomie

Dr. Karin Büchel

Dozentin

Institut für Betriebs- und Regionalökonomie IBR

CC Public and Nonprofit Management

Dr. Lars B. Sonderegger

Dozent

Institut für Betriebs- und Regionalökonomie IBR

CC Unternehmensentwicklung, Führung und Personal

Dr. Ludwig Zurbriggen

Dozent

Dr. Marcus Drometer

Dozent

Institut für Betriebs- und Regionalökonomie IBR

CC Regionalökonomie

Dr. Marianne Rychner

Dozentin

Dr. Marius Fuchs

Dozent

Institut für Finanzdienstleistungen Zug IFZ

CC Corporate Finance

Dr. Markus Gmünder

Dozent

Institut für Betriebs- und Regionalökonomie IBR

CC Regionalökonomie

Dr. Martin Businger

Dozent

Institut für Kommunikation und Marketing IKM

CC Communication & Marketing Technologies

Dr. Martin Schonger

Co-Leiter Bachelorstudiengang

Dozent

Institut für Tourismus und Mobilität ITM

Dr. Matthias Daniel Aepli
Dr. Matthias Schu

Dozent

Institut für Kommunikation und Marketing IKM

CC Marketing Management

Dr. Matthias Wächter

Dozent

Institut für Betriebs- und Regionalökonomie IBR

CC Public and Nonprofit Management

Dr. Max Monauni

Dozent

Institut für Finanzdienstleistungen Zug IFZ

CC Controlling

Mehr laden

Danksagung

Zahlreiche Personen waren an der Entstehung der Inhalte auf der Jubiläums-Webseite beteiligt. Es sind dies in alphabetischer Reihenfolge: Simon Amrein, Vicente Aranguiz, Christine Böckelmann, Andreas Dietrich, Vreni Glanzmann, Ines Fischer Gull, Matthes Fleck, Martin Gubler, Oliver Kessler, Anja Leutenegger, Andreas Liebrich, Pius Muff, Erik Nagel, Fabian Nikolussi, Carola Pfützner, Barbara Rosenberg-Taufer, Adrienne Schäfer, Flavia Steinmann, Jürg Stettler, Melanie Tessarolo, Olivia Twerenbold, Karina von dem Berge, WebKinder und Anja Zimmermann.

Impressum der HSLU

Schliessen
Schliessen