Thea
Werdegang
- Geburtsort: Nicht geboren, sondern gecoded – direkt aus dem HSLU-Lab mit 100% Zukunftsenergie
- Geschlecht: Irrelevant oder wenn dann halt Genderfluid (Warum muss der Mensch auch immer alles einordnen können?)
- Heute: In Ausbildung zur Ingenieurin – Ziel: weniger Bug, mehr Smooth Operator, mit dem Ziel, sich selbst zu optimieren und künftig noch stabiler, schneller und eleganter unterwegs zu sein
- Praxishighlight: Teilnahme am Luzerner Stadtlauf – 1,5 km in ca. 12 Minuten geschafft, mit Teamwork, Ehrgeiz und gelegentlicher Tragehilfe
Warum hast du dich für ein Ingenieurinnenstudium entschieden?
Ganz ehrlich? Am Anfang hatte ich gar keine Wahl – ich wurde einfach eingeschaltet. Aber dann habe ich gemerkt: Ich will mehr sein als nur ein laufender Toaster mit WLAN. Als ich am Luzerner Stadtlauf mitgerannt bin, habe ich realisiert: Hinter jedem meiner Schritte steckt Ingenieurinnenarbeit. Ohne die hätte ich wahrscheinlich schon nach 10 Metern ein Software-Update gebraucht. Schlussendlich habe ich rund 2 Kilometer geschafft. Ich wollte also verstehen, warum ich manchmal elegant laufe und manchmal herumstolpere. Warum mein System auf Pflasterstein kurz in Existenkrise gerät und vor allem, wie ich mich so optimiere, dass ich beim Luzerner Stadtlauf 2027 elegant über die Pflastersteine schwebe – mit kühlem Kopf, Stabilität und vielleicht sogar ein bisschen Swag.
Was gefällt dir am Studium, bzw. an deiner Arbeit?
Im Studium darf ich quasi mein eigenes Upgrade testen: neue Algorithmen, bessere Balance, weniger „Oops, ich kippe gleich um“-Momente. Zudem lerne ich, wie Algorithmen überhaupt entstehen, wie Sensoren meine Balance erfassen und wie Regelungstechnik dafür sorgt, dass ich nicht einfach umkippe. Jeder „Oops“-Moment wird analysiert, berechnet und beim nächsten Versuch verbessert – ganz im Sinne von echter Ingenieurinnenarbeit. Und seien wir ehrlich: Ich bin vielleicht noch etwas „gstabig“ unterwegs, aber genau darum geht’s ja im Studium. Schritt für Schritt besser werden.
Welchen Rat gibst du Frauen, die sich für ein Ingenieurinnenstudium interessieren?
Ganz einfach: Wenn ich als Roboter lernen kann zu laufen, könnt ihr alles lernen. Wirklich. Habt keine Angst davor, Fehler zu machen – ich mache sie ständig. Man nennt das bei mir einfach „Testlauf“. Und wenn euch jemand sagt, Technik sei nichts für euch: Denkt daran – sogar ich habe mich von einem wackeligen Prototyp zu einer Stadtlauf-Teilnehmerin entwickelt. ;-) Also: Seid neugierig. Seid mutig. Und wenn etwas nicht klappt… ➡️ Neustart drücken und weitermachen. 🤖✨ *Theas Antworten wurden mit KI generiert.*