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Technik & Architektur

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Julia
Dürler

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Werdegang

  • Technische Grundbildung als Tiefbauzeichnerin EFZ und Bachelor in Wirtschaftsingenieurwesen
  • Praktikum im Product Management & Internal Digitization
  • Traineeprogramm mit Einsätzen in Sales, Customer Centricity und Innovation & Venture Lab
  • Aktuell Projektleiterin und Scrummaster in der IT-Infrastruktur, zuvor HR Projekt- und Prozessspezialistin

Warum hast du dich für ein Ingenieurinnenstudium entschieden?

Aufgewachsen auf einem Bauernhof war Technik für mich schon früh ein selbstverständlicher Teil des Alltags. Mein Vater zeigte mir, wie Maschinen funktionieren und wie einzelne Elemente ineinandergreifen. Dieses Umfeld weckte meine Neugier und förderte meine Freude am Verstehen komplexer Zusammenhänge. Schon in jungen Jahren formte sich daraus der Wunsch, ein technisches Studium zu verfolgen und meine Faszination weiter zu vertiefen. Gleichzeitig motivierte mich dieser Weg, meine Stärken in Mathematik, Logik und räumlichem Denken gezielt auszubauen.

Was gefällt dir am Studium, bzw. an deiner Arbeit?

Was mir am Studium besonders gefallen hat, war die grosse Vielfalt an Themen. Neben der theoretischen Grundlage konnten wir viel praktisch arbeiten und erhielten durch die Dozent:innen wertvolle Einblicke, wie sich das Gelernte in realen Projekten anwenden lässt. Ein besonderes Highlight waren die Module rund um Innovation, in denen wir Methoden wie Design Thinking direkt in Gruppenarbeiten erproben konnten. Diese kreativen Lernformen haben meinen Blick für ganzheitliche Problemlösungen geschärft. In meiner heutigen Arbeit schätze ich vor allem die Abwechslung und die Möglichkeit, mich mit komplexen Fragestellungen auseinanderzusetzen. Ich erkenne Zusammenhänge über Seite 2/3 verschiedene Unternehmensbereiche hinweg und verstehe, welchen Beitrag meine Arbeit zum grossen Ganzen leistet. Genau diese Kombination aus Herausforderung, Praxisnähe und Wirkung motiviert mich jeden Tag.

Welchen Rat gibst du Frauen, die sich für ein Ingenieurinnenstudium interessieren?

Sei du selbst, stell Fragen, sei neugierig und hab keine Angst davor, deine Perspektiven einzunehmen. Es geht nicht darum, perfekt zu sein, sondern darum, deinen eigenen Weg zu finden und dich von deiner Neugier leiten zu lassen. Technik lebt von Vielfalt, und deine Sichtweise ist ein wertvoller Beitrag.