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Technik & Architektur

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Werdegang

  • Bachelorstudium Wirtschaftsingenieurwesen
  • Product Owner & Business Analyst bei Finnofleet Schweiz (seit 2025)

Warum hast du dich für ein Ingenieurinnenstudium entschieden?

Ich wollte schon immer verstehen, warum etwas funktioniert – und wie man es noch besser machen kann. Technik hat mich nie eingeschüchtert, im Gegenteil: Sie hat mich neugierig gemacht. Mir war früh klar, dass ich ein Studium wollte, das mir nicht nur Wissen vermittelt, sondern mir die Fähigkeit gibt, echte Lösungen zu schaffen und einen Unterschied zu machen. Das Wirtschaftsingenieurstudium war dafür perfekt: die ideale Verbindung aus Technik, Wirtschaft, Innovation und Problemlösung. Es hat mir eine völlig neue Sicht auf die Welt eröffnet und mir gezeigt, wie viel man mit technischem Verständnis tatsächlich bewirken kann.

Was gefällt dir am Studium, bzw. an deiner Arbeit?

Heute arbeite ich in der IT – und ich könnte mir keinen besseren Weg vorstellen. Ich liebe es, an der Schnittstelle zwischen Technik und Menschen zu arbeiten: Lösungen zu gestalten, Innovationen anzustossen, neue Technologien in Produkte zu bringen und Teams in die gleiche Richtung zu lenken. Meine Arbeit fühlt sich nie „nur nach Arbeit“ an – sie ist spannend, vielseitig und gibt mir das Gefühl, ständig zu wachsen. Das Studium als Wirtschaftsingenieurin hat mir dafür das Fundament gegeben: methodisch, fachlich und persönlich. Es hat mir Türen geöffnet, von denen ich früher nicht einmal wusste, dass sie existieren.

Welchen Rat gibst du Frauen, die sich für ein Ingenieurinnenstudium interessieren?

Mach es. Trau dich. Egal, wie viele Zweifel du am Anfang hörst – hör auf deine eigene Stimme. Für mich war dieses Studium die beste Entscheidung meines Lebens, weil es mir Selbstvertrauen, Chancen und eine berufliche Freiheit gegeben hat, die ich mir früher nie vorstellen konnte. Du musst nicht perfekt in Mathe sein oder ein Technik-Genie. Wichtiger sind Neugier, Mut, logisches Denken und der Wunsch, die Welt ein kleines Stück besser zu machen. Die Möglichkeiten in der Technik sind riesig – und wir brauchen viel mehr Frauen, die diese Wege selbstbewusst gehen und die Zukunft mitgestalten.