{"id":6072,"date":"2022-08-30T11:13:00","date_gmt":"2022-08-30T09:13:00","guid":{"rendered":"https:\/\/sites.hslu.ch\/architektur\/?p=6072"},"modified":"2026-07-24T11:32:59","modified_gmt":"2026-07-24T09:32:59","slug":"alle-cctp-news-im-ueberblick","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/sites.hslu.ch\/architektur\/alle-cctp-news-im-ueberblick\/","title":{"rendered":"Alle CCTP News im \u00dcberblick"},"content":{"rendered":"\n
KI in demokratischen Planungsprozessen<\/strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n Juli 2026 Das CCTP setzt sich genauso mit Chancen und Risiken von KI auseinander. In diesem Rahmen wurde Thomas Heim<\/a> (Architekt, Dozent und Forscher am CCTP) von der Luzerner Zeitung interviewed. In seinem Gastbeitrag bezieht Dieter Geissb\u00fchler<\/a> (Architekt und Dozent am IAR\/CCTP) Stellung zum Projekt CityLink.<\/p>\n\n\n\n Visualisierung: \u00a9 CCTP<\/p>\n\n\n\n gif im Fokus: Die Stadt der Zukunft ben\u00f6tigt Fl\u00fcgel<\/strong><\/p>\n\n\n\n Juli 2026 Im Mittelpunkt stehen widerstandsf\u00e4hige, gerechte und lebenswerte St\u00e4dte. Statt auf reine Wachstums- und Profitlogik setzt die Stadt der Zukunft auf Gemeinwohl, Nachhaltigkeit, Teilhabe und gemeinschaftliches Handeln. Bezahlbares Wohnen soll durch eine intelligente Nutzung des Bestands, neue Wohnformen und st\u00e4rkeren gesellschaftlichen Zusammenhalt erm\u00f6glicht werden.<\/p>\n\n\n\n Die Zukunft der Stadt erfordert soziale Verantwortung, \u00f6kologische Nachhaltigkeit und eine aktive Stadtgesellschaft. Daf\u00fcr braucht es neue Denkweisen, interdisziplin\u00e4re Zusammenarbeit und die Bereitschaft, Wandel aktiv zu gestalten.<\/p>\n\n\n\n Ziel ist eine Stadt, die Menschen st\u00e4rkt, Gemeinschaft f\u00f6rdert und langfristig lebenswert bleibt: \u00abWir m\u00fcssen wieder lernen, aufeinander zuzugehen \u2013 und nicht nur Geb\u00e4ude, sondern eine Kultur des Miteinander-Wollens zu bauen.\u00bb<\/p>\n\n\n\n Der ganze Artikel, erschienen in der Publikation \u00abgif im Fokus\u00bb mit dem Spezialthema \u00abWohnen 2026 \u2013 bezahlbar, innovativ, machbar\u00bb, steht als PDF zum Download bereit.<\/p>\n\n\n\n HSLU Jahrespublikation: Die gesunde Stadt<\/strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n Juli 2026 \u00a0 Luzerner Zeitung: Wohnraum in Luzern<\/strong><\/p>\n\n\n\n Juni 2026 Obwohl Wohnraum im Kanton Luzern knapp ist, steigt die Wohnfl\u00e4che pro Person weiter an. Laut Prof. Dr. Peter Schwehr<\/a> von der Hochschule Luzern, der mit seinem Team des Kompetenzzentrums Typologie & Planung in Architektur (CCTP) zum Thema Wohnraum forscht, liegt dies an wachsendem Wohlstand, mehr Ein- und Zweipersonenhaushalten sowie h\u00f6heren Anspr\u00fcchen an Wohnungen, etwa durch Homeoffice und G\u00e4stezimmer.<\/p>\n\n\n\n Peter Schwehr sieht darin eine Herausforderung, weil mehr Wohnfl\u00e4che auch mehr Ressourcen verbraucht. Er pl\u00e4diert deshalb f\u00fcr effizientere Wohnformen und gemeinschaftliche Angebote wie Quartierb\u00fcros, Treffpunkte, ein \u00abVillage Office\u00bb oder Gemeinschaftsr\u00e4ume, wo Menschen miteinander in Kontakt kommen.<\/p>\n\n\n\n \u00abWenn Reduktion nur Verzicht bedeutet, dann haben wir verloren.\u00bb<\/p>\n\n\n\n Seine zentrale Botschaft lautet: Weniger Wohnfl\u00e4che wird nur akzeptiert, wenn sie mit einem Mehrwert verbunden ist. Wohnraumpolitik sollte daher nicht nur auf mehr Wohnungen setzen, sondern auch auf eine bessere Nutzung des vorhandenen Raums.<\/p>\n\n\n\n Grafik: \u00a9 Luzerner Zeitung<\/p>\n\n\n\n gif Wohnlabor 2026<\/strong><\/p>\n\n\n\n Juni 2026 In seinem Beitrag \u00abDie Stadt der Zukunft ben\u00f6tigt Fl\u00fcgel\u00bb ging es um die Herausforderungen unserer Zeit \u2013 Klimawandel, soziale Ungleichheit, demografischen Wandel, Digitalisierung und Wohnraummangel \u2013 auf die es gilt mit einem neuen Verst\u00e4ndnis von Stadtentwicklung zu reagieren. Daf\u00fcr braucht es neue Denkweisen, interdisziplin\u00e4re Zusammenarbeit und die Bereitschaft, Wandel aktiv zu gestalten.<\/p>\n\n\n\n Prof. Dr. Peter Schwehr pl\u00e4dierte f\u00fcr einen Perspektivwechsel: \u00abDichte ist nicht das Problem. Sondern Enge. Die Stadt der Zukunft braucht Mut, neue Denkweisen und den Blick auf das grosse Ganze.\u00bb<\/p>\n\n\n\n Beim \u00abgif Wohnlabor 2026<\/a> \u2013 Bauen. Regeln. Zukunft gestalten\u00bb stehen die Menschen im Mittelpunkt, die die Zukunft des Wohnens aktiv gestalten. Hochkar\u00e4tige Expert:innen aus Immobilienwirtschaft, Wissenschaft und Praxis teilen ihre Perspektiven auf zentrale Herausforderungen wie bezahlbaren Wohnraum, neue Bauprozesse und gesellschaftliche Entwicklungen.<\/p>\n\n\n\n Vielen Dank gif Gesellschaft f\u00fcr Immobilienwirtschaftliche Forschung e.V. f\u00fcr die spannende Runde zu dem wichtigen Thema.<\/p>\n\n\n\n Fotos: \u00a9 gif e.V.<\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n KI wird Infrastruktur. Wer setzt die Parameter?<\/strong><\/p>\n\n\n\n Juni 2026 Danke an Andri Gerber (ZHAW) f\u00fcr die Moderation und an Martin Schuler, Luca Deon, Martin Janser und Raphael Wipr\u00e4chtiger f\u00fcr die Organisation des Abends, der gezeigt hat, dass diese Fragen in der Praxis angekommen sind.<\/p>\n\n\n\n Fazit Thomas Heim<\/a>: KI wird Infrastruktur \u2013 kein Tool mehr, das man nutzt oder l\u00e4sst. Die Frage ist nicht ob, sondern wer die Parameter setzt. Wer entwirft das System, das Geb\u00e4ude entwirft? Was fehlt, ist eine kollektive Position \u2013 im B\u00fcro, im Berufsverband, in der Branche. Bevor andere sie definieren.<\/p>\n\n\n\n Am CCTP arbeiten wir genau daran: KI-Navigator<\/a>, Stadtbilder der Zukunft<\/a>, Transformation der Planungswelt<\/a>. <\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n Open House Luzern<\/strong><\/p>\n\n\n\n Juni 2026 Besucher:innen konnten einen Blick hinter die Fassaden von 18 Geb\u00e4uden aus unterschiedlichen Zeitepochen werfen und die Stadt neu entdecken. Dank der Offenheit und Gastfreundschaft der Bewohnenden, sowie der vielen Volunteers und Guides war das alles nur m\u00f6glich.<\/p>\n\n\n\n Der Verein Open House Luzern<\/a> wird vom Institut f\u00fcr Architektur IAR der Hochschule Luzern unterst\u00fctzt, um die soziale und kulturelle Dimension in der Architektur zu vermitteln und den Blick auf die Stadt zu sch\u00e4rfen.<\/p>\n\n\n\n Save the date \u2013 die n\u00e4chste Durchf\u00fchrung ist im April 2027.<\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n Zirkularit\u00e4t: Die Fassade unseres Campus wird zur Botschafterin f\u00fcr Kreislaufwirtschaft<\/strong><\/p>\n\n\n\n Mai 2026 Die Fassadenpaneele des Campus Horw werden selbst zum Forschungsobjekt: Welches Potenzial steckt in diesen Materialressourcen? Wie k\u00f6nnen sie k\u00fcnftig wieder- oder weiterverwendet werden?<\/p>\n\n\n\n Das Ziel der Studie ist Optionen f\u00fcr einen skalierbaren Verwertungsprozess aufzuzeigen. Dabei werden R\u00fccknahme-, Wiederverwendungs- und Recyclingoptionen aus technischer, architektonischer und wirtschaftlicher Sicht bewertet.<\/p>\n\n\n\n Foto: links Dr. Susanne Gosztonyi<\/a> vom Kompetenzzentrum Geb\u00e4udeh\u00fclle und Ingenieurbau (CCGH&IB), rechts Dr. Sonja Geier<\/a> vom Kompetenzzentrum Typologie & Planung in Architektur (CCTP)<\/em><\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n Student Award for Healthcare Architecture 2026<\/strong><\/p>\n\n\n\n Mai 2026 Unter dem Titel \u00abHealth Hub \u2013 die modulare Gesundheitsversorgung auf dem Land\u00bb sind mutige, vision\u00e4re Entw\u00fcrfe gefragt, die Architektur als Hebel f\u00fcr soziale Gerechtigkeit und nachhaltige Daseinsvorsorge nutzen. Der Wettbewerb richtet sich an Studierende und junge Architekt:innen im deutschsprachigen Raum und sucht innovative, modulare L\u00f6sungen f\u00fcr die niederschwellige Gesundheitsversorgung auf dem Land.<\/p>\n\n\n\n Deadline f\u00fcr die Einreichung ist der 14. August 2026, die Preisverleihung findet am 12. November 2026 in Wien statt.<\/p>\n\n\n\n Visual: \u00a9 Architects Collective<\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n Einladung zum Vortragsabend Architektur und KI<\/strong><\/p>\n\n\n\n Mai 2026 Februar 2026 Im Essay \u00abHumanwissenschaftliche Methoden zur Festlegung von Qualit\u00e4ten gebauter Umwelt\u00bb<\/strong> (S. 76\u201388) untersuchen und bewerten Selina Lutz<\/a>, Dozentin und Forscherin am CCTP und Elke Reitmayer<\/a>, Architektin & Expertin f\u00fcr Wohn- und Architekturpsychologie, unterschiedliche Methoden evidenzbasierter Planung, die zu einer ausgepr\u00e4gteren Zufriedenheit mit der Wohnumgebung beitragen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n Talk an der Swissbau \u2013 23. Januar 2026<\/strong><\/p>\n\n\n\n 10. Dezember 2025 Wir freuen uns auf Sie!<\/p>\n\n\n\n Bild: \u00a9 Swissbau<\/p>\n\n\n\n Freitag, 23. Januar 2026 Keynote Session an der Swissbau \u2013 21. Januar 2026<\/strong><\/p>\n\n\n\n 10. Dezember 2025 Wir freuen uns auf Sie vor Ort oder im Livestream.<\/p>\n\n\n\n Bild: \u00a9 Swissbau<\/p>\n\n\n\n Mittwoch, 21. Januar 2026 Keynote Session an der Swissbau \u2013 20. Januar 2026<\/strong><\/p>\n\n\n\n 10. Dezember 2025 Wir freuen uns auf Sie vor Ort oder im Livestream.<\/p>\n\n\n\n Bild: \u00a9 Swissbau<\/p>\n\n\n\n Dienstag, 20. Januar 2026 CCTP am Br\u00fcnig Forum Wald Holz Wirtschaft \u2013 30. Januar 2026<\/strong><\/p>\n\n\n\n 4. Dezember 2025 Highlights waren: <\/p>\n\n\n\n In einem Special der Hochschule Luzern haben Dr. Sonja Geier<\/strong> und Pascal Wacker<\/strong> vom CCTP das Circular Time Lab vorgestellt und einen Workshop dazu durchgef\u00fchrt.<\/p>\n\n\n\n Bild: Br\u00fcnig Forum<\/p>\n\n\n\n Die gesunde Stadtoase \u2013 audacity architecture talk 2025<\/strong><\/p>\n\n\n\n 2. Dezember 2025 Der audacity architecture talk 2025<\/strong> von Architects Collective \u00abDie gesunde Stadtoase \u2013 Vision\u00e4re Infrastrukturen zur urbanen Gesundheitsversorgung\u00bb widmete sich der Frage, wie St\u00e4dte so gestaltet werden k\u00f6nnen, dass sie Gesundheit nicht nur erm\u00f6glichen, sondern aktiv f\u00f6rdern \u2013 als soziale, klimagerechte und resiliente vernetzte Lebensr\u00e4ume.<\/p>\n\n\n\n An diesem Live-Talk war Prof. Dr. Peter Schwehr<\/strong> als Speaker und Podiumsgast mit seiner Position vertreten: \u00abDie gesunde Stadt der Zukunft ist solidarisch, aktivierend, klimagerecht, und mobilit\u00e4tsbewusst. Sie verbindet soziale Verantwortung, \u00f6kologische Nachhaltigkeit, r\u00e4umliche Qualit\u00e4t und Mobilit\u00e4t zu einem integrativen Ansatz. Auf diese Weise wird die Stadt nicht nur zum Ort des Wohnens, sondern zu einem Raum des Miteinanders, in dem Gesundheit, Lebensqualit\u00e4t und Engagement f\u00fcr alle gef\u00f6rdert werden und ein demokratisches Grundverst\u00e4ndnis entstehen kann \u2013 verleihen wir ihr Fl\u00fcgel!\u00bb<\/p>\n\n\n\n Foto: Peter Steinermayr, \u00a9 Architects Collective<\/p>\n\n\n\n Themennachmittage Digital Construction<\/strong><\/p>\n\n\n\n 23. September 2025 Der vierte Themennachmittag vom 12. November 2025<\/strong> mit dem Titel AI in Design<\/strong> ist \u00f6ffentlich. Der Anlass findet von 15:15 \u2013 17:45 Uhr im M\u00e4dersaal statt. Auch externe Zuh\u00f6rer:innen sind herzlich willkommen!<\/p>\n\n\n\n Prof. Dr. Peter Schwehr am gif Forum Hochh\u00e4user<\/strong><\/p>\n\n\n\n 9. September 2025 In seinem Beitrag stellte er seine These zum Hochhaus von morgen vor. Fazit: Ein Hochhaus gen\u00fcgt sich nicht alleine!\u00bb<\/p>\n\n\n\n Vor vollem Haus diskutierten Expert:innen aus Politik, Planung, Projektentwicklung, Architektur, Umwelt und Zivilgesellschaft \u00fcber die vertikale Zukunft der Stadt. Vielen Dank an die Veranstalter vom gif Gesellschaft f\u00fcr Immobilienwirtschaftliche Forschung e.V. f\u00fcr den gelungenen und wichtigen Anlass.<\/p>\n\n\n\n Bilder \u00a9: hildebrandphotographie\/gif e.V.<\/p>\n\n\n\n Tele 1: KI-Film zeigt Mittelalter und Zukunft der Stadt Luzern \u2013 als Experte reagiert <\/strong> 26. August 2025 Bilder: \u00a9 AZ Regionalfernsehen AG CCTP-Teamklausur<\/strong><\/p>\n\n\n\n 19. August 2025 Planspiel Qualit\u00e4t und Resilienz im Zukunft Bau Journal<\/strong><\/p>\n\n\n\n 18. Juni 2025
<\/figure>
Welchen Einfluss hat KI auf unsere gebaute Lebenswelt? Wie kann KI f\u00fcr einen nachhaltig gebauten Siedlungsraum sinnvoll eingesetzt werden? Das Kompetenzzentrum Typologie & Planung in Architektur (CCTP) zeigt, wie KI in demokratischen Planungsprozessen optimal eingesetzt werden kann. In einem f\u00fcr Luzern pr\u00e4genden Projekt ist das CCTP Teil des Projektteams. F\u00fcr das geplante Seilbahnprojekt CityLink in Luzern wurde ein partizipatives KI-Tool entwickelt, das die Stadtbev\u00f6lkerung in den Entscheidungsprozess integriert.<\/p>\n\n\n\n\n
<\/figure>
In seinem Beitrag \u00abDie Stadt der Zukunft ben\u00f6tigt Fl\u00fcgel\u00bb befasst sich Prof. Dr. Peter Schwehr<\/a> (CCTP) mit einer Vision der Stadt der Zukunft, die auf die Herausforderungen unserer Zeit \u2013 Klimawandel, soziale Ungleichheit, demografischen Wandel, Digitalisierung und Wohnraummangel \u2013 mit einem neuen Verst\u00e4ndnis von Stadtentwicklung reagiert.<\/p>\n\n\n\n\n
<\/figure>
Die Jahrespublikation der Hochschule Luzern widmet sich dem Schwerpunktthema Gesundheit. Im Beitrag \u00abRaum f\u00fcr Gesundheit \u2013 Die gesunde Stadt\u00bb sagt Prof. Dr. Peter Schwehr<\/a> (CCTP): \u00abDie Stadt steht unter Druck\u00bb. Weil immer mehr Menschen in St\u00e4dten leben, braucht es eine intelligente Verdichtung. Gleichzeitig sollen Gr\u00fcnfl\u00e4chen, Frischluftschneisen und Wasserspeicher erhalten bleiben, um Hitze zu reduzieren. \u00abEine gesunde Stadt verbindet soziale Verantwortung, \u00f6kologische Nachhaltigkeit, r\u00e4umliche Qualit\u00e4t und Mobilit\u00e4t.\u00bb<\/p>\n\n\n\n\n
<\/figure>
Mehr Platz trotz Wohnungsnot: Wo Luzernerinnen und Luzerner auf immer mehr Fl\u00e4che leben <\/p>\n\n\n\n\n
(Luzerner Zeitung, 30. Mai 2026)<\/li>\n\n\n\n
<\/figure>
Mit seiner Expertise zum Thema Wohnraum war Prof. Dr. Peter Schwehr<\/a> als Keynote Speaker am gif Wohnlabor in Berlin eingeladen.<\/p>\n\n\n\n
<\/figure>
Ein inspirierender Abend in der Architekturgalerie Luzern. Thomas Heim (HSLU\/CCTP), Nora Werren, Franziska Mees und Jana Stoll (OST) diskutierten ihre Perspektiven zum aktuellen Stand K\u00fcnstlicher Intelligenz in Architektur- und Landschaftsarchitekturb\u00fcros. Zudem zeigten sie ganz konkret auf, wie uns KI im (Berufs)-Alltag unterst\u00fctzen kann und wagten einen Blick in die Zukunft.<\/p>\n\n\n\n
<\/figure>
Luzern \u00f6ffnete im April f\u00fcr einen Tag die T\u00fcren. Zum ersten Mal fand das international erfolgreiche Format Open House in Luzern statt. Das Interesse der Besuchenden war \u00fcberw\u00e4ltigend.<\/p>\n\n\n\n
<\/figure>
Welches Potenzial steckt in den roten Paneelen der Geb\u00e4ude auf dem Campus Horw<\/a>?<\/p>\n\n\n\n
<\/figure>
Architects Collective lobt den Student Award for Healthcare Architecture 2026<\/a> aus. Prof. Dr. Peter Schwehr<\/a> vom CCTP ist auch in diesem Jahr als Experte in der Jury vertreten.<\/p>\n\n\n\n
<\/figure>
K\u00fcnstliche Intelligenz ist in aller Munde. Alle sprechen dar\u00fcber, nur wenige wissen richtig Bescheid. In drei Vortr\u00e4gen und der anschliessenden Podiumsdiskussion zeigen Expert:innen auf, was der aktuelle Stand in Architektur- und Landschaftsarchitekturb\u00fcros ist und zeigen konkret, wie uns KI im (Berufs)-Alltag unterst\u00fctzen kann. Zudem wagen sie einen Blick in die Zukunft und diskutieren mit dem Publikum und den Vortragenden \u00fcber die Chancen und Risiken der KI.
Tho<\/a><\/strong><\/strong><\/strong>mas Heim<\/a> ist als Experte vom CCTP der HSLU dabei. Veranstalter ist die Architekturgalerie Luzern.
S\u00fcdpol \u2013 Shedhalle<\/strong>
Arsenalstrasse 28, 6010 Kriens\/Luzern
Dienstag, 2. Juni 2026<\/strong>
18.00 Uhr, T\u00fcr\u00f6ffnung 17.30 Uhr<\/p>\n\n\n\n\n
Empathic Spaces<\/strong><\/p>\n\n\n\n
<\/figure>
Wie l\u00e4sst sich die Rolle der Bed\u00fcrfnisorientierung in der Innenarchitektur st\u00e4rken? Die Open Access Publikation \u00abEmpathic Spaces \u2013 Ans\u00e4tze und Methoden f\u00fcr eine bed\u00fcrfnisorientierte Innenarchitektur\u00bb, herausgegeben von Sibylla Amstutz, Ute Ziegler und Jonas Rehn-Groenendijk ist im transcript Verlag erschienen. Sie zeigt verschiedene Ans\u00e4tze und Methoden auf, wie Innenarchitektur bed\u00fcrfnisgerecht entsteht und dabei den Menschen in den Mittelpunkt stellt.<\/p>\n\n\n\n\n
<\/figure>
Spatial Design \u2013 Circularity and Perception:<\/strong> Eine interaktive Entdeckungsreise durch Wahrnehmung, Zeitgeist und Materialkreisl\u00e4ufe: Wie pr\u00e4gen \u00c4sthetik und Trends unser Verst\u00e4ndnis von Nachhaltigkeit \u2013 und welche Rolle spielt die Wahrnehmung f\u00fcr zirkul\u00e4res Bauen? Dr. Sonja Geier ist Architektin, Expertin f\u00fcr nachhaltiges Bauen und Dozentin in Spatial Design und Stv. Leiterin des Kompetenzzentrums Typologie & Planung in Architektur (CCTP). Dr. phil. Barbara Mutzbauer ist Expertin f\u00fcr Raumgestaltung, Atmosph\u00e4ren und Wahrnehmung und Studienrichtungsleiterin Spatial Design ad interim. Zusammen f\u00fchren sie durch \u00fcberraschende und inspirierende Erkenntnisse, die die Wahrnehmung unserer r\u00e4umlichen Umwelt pr\u00e4gen und so fundamental sind f\u00fcr deren Gestaltung.<\/p>\n\n\n\n
12:30 \u2013 13:30 Uhr
Auditorium \/ Swissbau Lab \/ Halle 1.1 S\u00fcd
Swissbau Talk: Spatial Design \u2013 Circularity and Perception<\/a><\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n
<\/figure>
Bauen ohne Material \u2013 Was braucht zirkul\u00e4res Gestalten?<\/strong> Zirkul\u00e4res Bauen neu denken: Bauen ohne Material zeigt, wie kreative Kooperationen zwischen Forschung, Planung und Industrie neue Wege zu 0 % Abfall und 0 % Ressourcenverbrauch er\u00f6ffnen \u2013 mit konkreten Praxisbeispielen zu Prozessen, Werkzeugen und Materialien. Zusammen mit Prof. Dr. Susanne Gosztonyi vom Institut f\u00fcr Bauingenieurwesen IBI, Dr. Silvia Domingo Irigoyen vom Institut f\u00fcr Geb\u00e4udetechnik und Energie IGE sowie Praxispartner:innen wird Pascal Wacker vom Kompetenzzentrum Typologie & Planung in Architektur (CCTP) zeigen, wie verborgenes wertvolles Material sichtbar gemacht werden kann, Bestand erfasst und wieder verwendet werden kann \u2013 und dabei die Kreativit\u00e4t angeregt werden soll. All das mit einem klaren Aufruf zum Handeln f\u00fcr ein Bauwesen, das Ressourcen schont, regeneriert und inspiriert.<\/p>\n\n\n\n
12:30 \u2013 13:30 Uhr
Raum 1 \/ Swissbau Focus \/ Halle 1.0 S\u00fcd
Videoaufzeichnung<\/a><\/p>\n\n\n\n\n
<\/figure>
Herausforderung Stadtentwicklung<\/strong>: Unsere St\u00e4dte stehen vor grossen Herausforderungen. Drei Viertel der Bev\u00f6lkerung in der Schweiz und \u00fcber die H\u00e4lfte der Weltbev\u00f6lkerung leben in St\u00e4dten. Hitze, L\u00e4rm und Anonymit\u00e4t f\u00fchren zu Stress. Mit Prof. Dr. Peter Schwehr (Moderation), Prof. Angelika Juppien, Lisa M\u00fchlebach und Thomas Heim ist das Kompetenzzentrum Typologie & Planung in Architektur (CCTP) an dieser Keynote Session gleich vierfach vertreten. Zusammen mit Prof. Markus Koschenz vom Institut f\u00fcr Geb\u00e4udetechnik und Energie IGE werden in den Vortr\u00e4gen konkrete Antworten dazu geliefert, wie Baukultur lebenswerte Wohnquartiere f\u00f6rdert, welche Massnahmen gegen st\u00e4dtische \u00dcberhitzung wirken und wie sich die Wirkung der Massnahmen prognostizieren l\u00e4sst, oder wie die Elektrifizierung von Baustellen L\u00e4rm und Abgase verringert.<\/p>\n\n\n\n
11:00 \u2013 12:00 Uhr
Raum 1 \/ Swissbau Focus \/ Halle 1.0 S\u00fcd
Videoaufzeichnung<\/a><\/a><\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n
<\/figure>
Das Br\u00fcnig Forum am 30. Januar 2026 verband die Wald- und Holzwirtschaft der Zentralschweiz und des Kantons Bern \u2013 und dar\u00fcber hinaus, bot viel Platz zum Netzwerken und austauschen, beleuchtete aktuelle Branchenthemen kontrovers und bot eine Plattform zur Interaktion. Der Themenschwerpunkt 2026 lautete: Wald und Holz im Wandel \u2013 Die Kraft der Kooperation.<\/p>\n\n\n\n\n
\n
<\/figure>
Hitzeperioden, fehlende Gr\u00fcnr\u00e4ume und unzureichende Anpassungen an den Klimawandel zeigen deutlich, wie verletzlich St\u00e4dte geworden sind.<\/p>\n\n\n\n\n
<\/figure>
Unter der Modulverantwortung von Dr. Sonja Geier vom CCTP setzen sich die Studierenden des Bachelorstudiums Digital Construction im Modul Grundlagen Transformation mit den Auswirkungen von Digitalisierung und K\u00fcnstlicher Intelligenz auf Kommunikations- und Interaktionsprozesse auseinander. An vier Themennachmittagen geben externe Expertinnen und Experten Impulse f\u00fcr diese Auseinandersetzung und diskutieren mit den Studierenden. <\/p>\n\n\n\n
Folgende namhafte Experten sind unsere G\u00e4ste:
Michael Drobnik,<\/strong> Associate at Herzog & de Meuron
Josef Musil<\/strong>, Partner at Foster + Partners
German Otto Bodenbender<\/strong>, Director of Design Technology at Bjarke Ingels Group (TBC)<\/p>\n\n\n\n\n
<\/figure>
Mit seiner Expertise zum Thema Hochhaus war Prof. Dr. Peter Schwehr als Keynote Speaker am \u00abgif Forum Hochh\u00e4user \u2013 Perspektiven f\u00fcr die vertikale Stadt\u00bb<\/a> in Berlin eingeladen.<\/p>\n\n\n\n
\u00abEin Hochhaus muss sich an seinem Beitrag f\u00fcr eine zukunftsorientierte und verantwortungsbewusste Stadtentwicklung messen lassen:<\/p>\n\n\n\n\n
\n
Prof. Dr. Peter Schwehr auf die Zukunftsvision des Luzerner Filmemachers<\/strong><\/p>\n\n\n\n
<\/figure>
Der Luzerner Filmemacher Till Gm\u00fcr entwickelte mit Hilfe von KI eine Zeitreise durch die Stadt Luzern vom Altertum bis in die Zukunft. Als Experte f\u00fcr Architektur und Stadtentwicklung geht Prof. Dr. Peter Schwehr im Beitrag von Tele 1<\/a> auf die Zukunftsszenarien ein und spricht \u00fcber die Herausforderungen der Zukunft sowie die zuk\u00fcnftigen Anforderungen an Stadtplanung, K\u00fchlung, Architektur, Materialisierung und Mobilit\u00e4t.<\/p>\n\n\n\n
Zentralschweizer Fernsehen Tele 1 AG<\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n
<\/figure>
Hochmotiviert startete das CCTP-Team nach der Sommerpause mit grossen Themen durch. Im KKLW Wolhusen wurde gemeinsam intensiv an der Vision 2030 und zuk\u00fcnftigen Strategien gearbeitet und damit die Grundlage f\u00fcr kommende Herausforderungen geschaffen. Die Vorfreude ist gross, die Motivation riesig, der Prozess geht weiter.
Zum Abschluss gab es ein gemeinsames Essen und die wohlverdiente Abk\u00fchlung im Schwimmbad Wolhusen. Herzlichen Dank an das ganze CCTP-Team und Torsten Lange f\u00fcr den inspirierenden Tag!<\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n
<\/figure>
Das Bundesinstitut f\u00fcr Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) gibt in ihrem Sonderheft 2025 Einblicke in Themen und Projekte ihrer \u00abZukunft Bau Forschungsf\u00f6rderung\u00bb.
Im Projekt Planspiel Qualit\u00e4t und Resilienz wurden einerseits Anwendungssituationen in Planungsprozessen dahingehend untersucht, in welchem Rahmen Qualit\u00e4tsdiskurse gef\u00fchrt und deren Umsetzungen stattfinden m\u00fcssen und welche Formate sich in der Praxis f\u00fcr die Qualit\u00e4tsentwicklung sowie deren Transfer eignen. In einer dynamisch aufgebauten Internetapplikation wurden sowohl strukturiertes Wissen als auch praxisrelevante Aspekte zusammengef\u00fchrt, sodass ein benutzerfreundliches Planspiel zur Verf\u00fcgung steht.<\/p>\n\n\n\n